Des Menschen liebster Freund - das Auto
Veröffentlicht am: Dienstag, dem 21. August 2012
Thema / Schwerpunkt: PresseMitteilungen zum Thema Auto & Verkehr


Heute absolut nicht mehr wegzudenken ist unser Auto. Egal, ob bei beschwerlichen Einkäufen oder auf der Fahrt in den wohlverdienten Urlaub, was wäre man ohne Auto. Oder man denke nur einmal daran, wenn man mal wieder spät dran ist und nicht das Auto nehmen kann. Doch es gab schließlich auch einmal eine Welt ohne Autos, eine Welt mit entschieden besserer Luft, bedenkt man, dass heute über 900 Millionen Fahrzeuge weltweit im Umlauf sind. Doch wann entstanden die ersten so genannten Automobile? Theoretisch muss man bedenkten, was alles zum Auto dazugehört. So wurde bereits im Jahre 4000 v. Christi Geburt das Rad erfunden. Der Wagen an sich existierte ebenfalls sehr früh, man denke an die alten Römer, die sich in bequemen Wägen von ihren Sklaven durch die Stadt tragen ließen. Interessant ist, dass bereits Roger Bacon, ein Gelehrter im Mittelalter die Zukunftsvision eines sich selbst fortbewegenden "Karren" hatte, eine beeindruckende Gedankenleistung für die damalige Zeit. Immer wieder versuchten Wissenschaflter, diese Vision in die Tat umzusätzen. Sehr interessant hier die Erfindung eines Schmiedes im 17. Jahrhundert: Hans Hautsch gelang 1649 die Konstruktion eines Wagens mit vier Rädern, der mit 1,6 km/h selbst fahren konnte. 1674 erfand der Physiker Christiaan Huygens eine Kolbenmaschine mit Pulverantrieb, was als Vorstufe zu Verbrennungsmotor und Kolbenmotor gesehen werden kann. Im 19. Jahrhundert wurden viele Dampfwäge gebaut, wie der wohl bekannteste von Richard Trevithick, der bereits 1801 Passagiere mit 8 km/h befördern konnte. Der Wagen erinnerte noch sehr an eine Pferdekutsche. Doch trotz Verbesserungen an seinem Modell, die Produktion war teuer und konnte die Kutsche noch nicht ablösen. Die Geburtsstunde der heutigen Autos liegt im Jahre 1886, als Karl Benz seinen Motorwagen als Patent anmeldete. Zwei Jahre später saß Bertha Benz in solch einem Wagen, sie fuhr von Mannheim nach Pforzheim. Getankt hat sie bei dieser ersten Fahrt ein Reinigunsmittel namens Ligroin. 1887 baute Gottfried Daimler ebenfalls und unabhängig von Benz sein erstes Automobil. Das Automobil war wieder eine mit einem Motor versehene Kutsche, nur eben ohne Pferd. Fabriken für Autos entstanden so um 1891 in Europa und den USA. Im 20. Jahrhundert war der Siegeszug der Autos schließlich nicht mehr aufzuhalten. Schon zu Beginn des Jahrhunderts begannen Fließbandproduktionen von Ford, Daimler und Opel. Dennoch waren die frühen Autobesitzer vor allem Reiche. Es sollten noch viele technische Neuerungen folgen, bis das Auto in seiner jetztigen Form zu Stande kam und sich beinahe jeder so ein Gefährt leisten konnte. Interessanterweise gab es schon 1898 einen Autoverleih. Wucherpfennig aus Hamburg vermietete Fahrräder, Kutschen und Autos, aber natürlich vor allem für den reichen Kunden. In den 20er Jahren entstand Europcar und etablierte sich in den Folgejahren mit bis zu 700 Fahrzeugen in 10 Städten. Heute bietet sich Europcar auf jeden Fall für Städtetouren an, zum Beispiel in Köln unter http://www.europcar.de/autovermietung-DEUTSCHLAND-KOELN.html. Durch die rasante Entwicklung von Autos und Autoverleihfirmen nach dem 2. Weltkrieg konnte sich auch bald jeder ein schickes Gefährt kaufen bzw. leihen. Das Auto nahm im letzen Jahrhundert also eine beeindruckende Entwicklung

Heute absolut nicht mehr wegzudenken ist unser Auto. Egal, ob bei beschwerlichen Einkäufen oder auf der Fahrt in den wohlverdienten Urlaub, was wäre man ohne Auto. Oder man denke nur einmal daran, wenn man mal wieder spät dran ist und nicht das Auto nehmen kann. Doch es gab schließlich auch einmal eine Welt ohne Autos, eine Welt mit entschieden besserer Luft, bedenkt man, dass heute über 900 Millionen Fahrzeuge weltweit im Umlauf sind. Doch wann entstanden die ersten so genannten Automobile? Theoretisch muss man bedenkten, was alles zum Auto dazugehört. So wurde bereits im Jahre 4000 v. Christi Geburt das Rad erfunden. Der Wagen an sich existierte ebenfalls sehr früh, man denke an die alten Römer, die sich in bequemen Wägen von ihren Sklaven durch die Stadt tragen ließen. Interessant ist, dass bereits Roger Bacon, ein Gelehrter im Mittelalter die Zukunftsvision eines sich selbst fortbewegenden "Karren" hatte, eine beeindruckende Gedankenleistung für die damalige Zeit. Immer wieder versuchten Wissenschaflter, diese Vision in die Tat umzusätzen. Sehr interessant hier die Erfindung eines Schmiedes im 17. Jahrhundert: Hans Hautsch gelang 1649 die Konstruktion eines Wagens mit vier Rädern, der mit 1,6 km/h selbst fahren konnte. 1674 erfand der Physiker Christiaan Huygens eine Kolbenmaschine mit Pulverantrieb, was als Vorstufe zu Verbrennungsmotor und Kolbenmotor gesehen werden kann. Im 19. Jahrhundert wurden viele Dampfwäge gebaut, wie der wohl bekannteste von Richard Trevithick, der bereits 1801 Passagiere mit 8 km/h befördern konnte. Der Wagen erinnerte noch sehr an eine Pferdekutsche. Doch trotz Verbesserungen an seinem Modell, die Produktion war teuer und konnte die Kutsche noch nicht ablösen. Die Geburtsstunde der heutigen Autos liegt im Jahre 1886, als Karl Benz seinen Motorwagen als Patent anmeldete. Zwei Jahre später saß Bertha Benz in solch einem Wagen, sie fuhr von Mannheim nach Pforzheim. Getankt hat sie bei dieser ersten Fahrt ein Reinigunsmittel namens Ligroin. 1887 baute Gottfried Daimler ebenfalls und unabhängig von Benz sein erstes Automobil. Das Automobil war wieder eine mit einem Motor versehene Kutsche, nur eben ohne Pferd. Fabriken für Autos entstanden so um 1891 in Europa und den USA. Im 20. Jahrhundert war der Siegeszug der Autos schließlich nicht mehr aufzuhalten. Schon zu Beginn des Jahrhunderts begannen Fließbandproduktionen von Ford, Daimler und Opel. Dennoch waren die frühen Autobesitzer vor allem Reiche. Es sollten noch viele technische Neuerungen folgen, bis das Auto in seiner jetztigen Form zu Stande kam und sich beinahe jeder so ein Gefährt leisten konnte. Interessanterweise gab es schon 1898 einen Autoverleih. Wucherpfennig aus Hamburg vermietete Fahrräder, Kutschen und Autos, aber natürlich vor allem für den reichen Kunden. In den 20er Jahren entstand Europcar und etablierte sich in den Folgejahren mit bis zu 700 Fahrzeugen in 10 Städten. Heute bietet sich Europcar auf jeden Fall für Städtetouren an, zum Beispiel in Köln unter http://www.europcar.de/autovermietung-DEUTSCHLAND-KOELN.html. Durch die rasante Entwicklung von Autos und Autoverleihfirmen nach dem 2. Weltkrieg konnte sich auch bald jeder ein schickes Gefährt kaufen bzw. leihen. Das Auto nahm im letzen Jahrhundert also eine beeindruckende Entwicklung





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